Prosit!

Walzer, Czárdas, Sphärenklang

5. Philharmonisches Konzert

„Wem nichts einfällt, der kann keinen Walzer machen“, hat der Wiener Musikkritiker Eduard Hanslick postuliert. Viel Walzer, viel Genie also – doch wer war der patentere Walzer-Schmied, der Münchner Richard Strauss oder der Wiener Johann Strauß? Rosenkavalier oder Fledermaus? Im Bremer Konzert zum neuen Jahr herrscht jedenfalls der Dreivierteltakt, er soll der „Kaiser meiner Seele sein“. Königin der Herzen wiederum dürfte die Hamburger Sopranistin Mojca Erdmann werden, die längst in Salzburg und an der MET zuhause ist und als erste Wahl gilt für Opern etwa von Mozart und Rihm. Und die mit ihrer herrlich runden Stimme zeigt, dass man für Operette keine Soubrette sein muss.


Johann Strauß Sohn (1825-1899)
"Klänge der Heimat..." - Czárdas der Rosalinde aus "Die Fledermaus"
Czárdas aus "Ritter Pasman"

Richard Strauss (1864-1949)
Walzerfolge Nr. 1 "Der Rosenkavalier"

Josef Strauß (1827-1870)
"Sphärenklänge" Walzer op. 235

Franz Lehár (1870-1948)
"Vilja-Lied" aus "Die lustige Witwe"
"Meine Lippen, sie küssen so heiß" aus "Giuditta"

Robert Stolz (1880-1975)
"Du sollst der Kaiser meiner Seele sein"

sowie Werke von Franz von Suppé und Walter Kollo


Mojca Erdmann, Sopran
GMD Marko Letonja, Dirigent


Mo 14.01.19 | 19:30 Uhr, Glocke
Konzerteinführung mit Marko Letonja 30 Minuten vor Konzertbeginn


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Werke von Johann Strauß Sohn, Richard Strauss, Josef Strauß, Lehár, Stolz, von Suppé und Walter Kollo


Mojca Erdmann, Sopran

GMD Marko Letonja, Dirigent


Glocke
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Mojca Erdmann, Sopran

GMD Marko Letonja, Dirigent


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