Gewagt

10. Philharmonisches Konzert


Sie ist nicht nur im Expresstempo vorbei - Mozarts D-Dur Symphonie dauert kaum länger als zehn Minuten - sie wurde auch in einem ebensolchen Tempo komponiert: an nur einem Tag. Das Stück ist ein kurzweiliger Auftakt zum 10. Philharmonischen Konzert, aber wahrlich kein symphonisches Schwergewicht. Das kommt mit Beethovens drittem Klavierkonzert direkt hinterher. Mit diesem Werk eröffnet Beethoven der Gattung des Klavierkonzerts ganz neue, symphonische Dimensionen. Gespielt wird das wohl am häufigsten von allen Klavierkonzerten Beethovens gespielte Werk von der jungen kroatischen Pianistin Martina Filjak, einer der vielversprechendsten Solistinnen ihrer Generation. Die C-Dur Symphonie ist ein Geniestreich des jungen Bizet. Hier verbinden sich französischer Klangsinn, musikalische Eleganz und klassische Tradition zusammen mit Bizets überschäumendem Einfallsreichtum zu einer einzigartigen Melange. Abgesehen davon, ist es mit seinem heiteren Grundcharakter einfach ein Stück, das gute Laune macht. Versprochen.


Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Symphonie Nr. 23 D-Dur, KV 181

Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c­-Moll op. 37

Georges Bizet (1838-1875)
Symphonie Nr. 1 C-Dur


Martina Filjak, Klavier
Michael Schønwandt, Dirigat


So, 09.05.21 | 11:00 Uhr, Glocke
Konzerteinführung 30 Minuten vor Konzertbeginn

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Saitenwind
  Mihaela Goldfeld,
Flöte
  Andrew Malcolm, Oboe
 
Berker Sen, Fagott
 
Luise Sen, Harfe

Florian Baumann, Moderation


Himmelssaal im Haus Atlantis