Fundamente

3. Philharmonisches Konzert


Klare Sache: Zu den Grundfesten der klassischen Musik gehören Haydn und Mozart unbedingt dazu. Haydn besticht durch seinen schier unerschöpflichen Einfallsreichtum und — wie auch im Finalsatz des D-Dur Klavierkonzertes — durch den sprichwörtlichen Schalk im Nacken. Das Konzert gehört zu seinen bekanntesten Werken und damit genauso zum Kanon der klassischsten Klassiker wie Mozarts „Linzer Symphonie“. Mozart hat sie nicht nur sprichwörtlich nebenbei komponiert. Er war gerade auf der Durchreise nach Wien in Linz und brauchte mal eben eine frische Symphonie — und fertig war das Meisterwerk. Zwischen diesen beiden musikalischen Säulenheiligen kommt ein Komponist wie Dussek oft zu kurz. Dabei kann er es mit seinen Zeitgenossen durchaus aufnehmen, die geistreiche B-Dur Symphonie ist das beste Beispiel dafür.


Franz Xaver Dussek (1731-1799)
Symphonie B-Dur, Altner Bb3

Joseph Hadyn (1732-1809)
Konzert für Klavier und Orchester D-Dur Hob. XVIII:11

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Symphonie Nr. 36 KV 425 „Linzer“ C-Dur


Andreas Staier, Hammerklavier

Vaclav Luks, Dirigent


So, 17.11.19 | 11:00 Uhr, Glocke
Konzerteinführung 30 Minuten vor Konzertbeginn


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Yoel Gamzou, 
Musikalische Leitung
Frank Hilbrich, Regie


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