Fragil

9. Philharmonisches Konzert


Komponist, Oboist, Dirigent - die Talente von Heinz Holliger sind zahlreich. Holliger begann seine musikalische Karriere als Oboist, entdeckte später auch das Komponieren für sich und engagiert sich zudem auch als Dirigent stets energisch für Neue Musik, etwa für das Konzert für Oboe, Harfe und Orchester von Lutoslawski. 1980 wurde dieses Werk durch Holliger uraufgeführt, beim 9. Philharmonischen Konzert steht es im Zentrum des Programms. Orchestrale Klangfelder dominieren den ersten Satz, der zweite besteht aus einer kontrastreichen Elegie, und das Finale schließlich birst nur so vor elektrisierender rhythmischer Energie. Die zeichnet auch die Vier Transsylvanischen Tänze von Sándor Veress aus. Das seien „keine Volksmusikbearbeitungen“, wie der Komponist es eigens betonte, sondern „freie Nachschöpfungen gewisser Tanzmusik-Suiten, die in den ungarischen Dörfern einheimisch“ seien. Und mit der sogenannten „großen“ g-Moll Symphonie von Mozart gibt es einen Klassiker der Klassik zum Finale.


Sándor Veress (1907-1992)
Vier transsylvanische Tänze für Streichorchester 

Witold Lutosławski (1913–1994)
Konzert für Oboe, Harfe und Kammerorchester

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Symphonie Nr. 40 g-Moll KV 550

Sándor Veress (1907-1992)
Vier transsylvanische Tänze für Streichorchester 

Witold Lutosławski (1913–1994)
Konzert für Oboe, Harfe und Kammerorchester

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Symphonie Nr. 40 g-Moll KV 550


Andreas Mildner, Harfe
Heinz Holliger, Dirigat und Oboe


Di, 20.04.21 | 19:30 Uhr, Glocke
Konzerteinführung 30 Minuten vor Konzertbeginn

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Saitenwind
  Mihaela Goldfeld,
Flöte
  Andrew Malcolm, Oboe
 
Berker Sen, Fagott
 
Luise Sen, Harfe

Florian Baumann, Moderation


Himmelssaal im Haus Atlantis