Finale 

12. Philharmonisches Konzert


„Der Weltraum, unendliche Weiten ...“ Wer kennt diesen Satz aus der Serie Raumschiff Enterprise nicht?! Captain Kirk & Co zeigen, wie ungeheuer groß die Faszination des Weltraums ist, und auch Holst hat sich davon inspirieren lassen. Seine Planeten sind aber auch eine Reise in die griechische Mythologie und die Welt der Götter, nach denen die Planeten benannt worden sind - zu einer Zeit, in der man noch sehr wenig über diesen unwirtlichen Ort wusste. Komarov’s Fall von Brett Dean dagegen schildert ein veritables Weltraumdrama: Der Astronaut Vladimir Komarov kam 1967 beim Wiedereintritt seiner Sojus-Kapsel in die Erdatmosphäre ums Leben und wurde dadurch der erste Tote im Weltraum. Dean fängt die technisch-vibrierende Atmosphäre der modernen Weltraumfahrt ein und setzt dem Weltraumpionier Komarov ein tönendes Denkmal. Mit an Bord beim 12. Philharmonischen Konzert ist außerdem der immer wieder gern querdenkende Tastenzauberer Francesco Tristano, der mit seinem sportiven Klavierkonzert Island Nation ganz neue musikalische Universen erkundet. Faszinierend.


Brett Dean (*1961)
Komarov’s Fall

Francesco Tristano (*1981)
Island Nation

Gustav Holst (1874–1934)
Die Planeten op. 32


Francesco Tristano, Klavier
Marko Letonja, Dirigent


So, 20.06.21 | 11:00 Uhr, Glocke
Konzerteinführung 30 Minuten vor Konzertbeginn

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