Überschwänglich

7. Philharmonisches Konzert


Dieses Konzert muss aufgrund der aktuellen Situation leider entfallen!


 Der Titel der Akademischen Festouvertüre hört sich ziemlich ernst an, doch dahinter verbirgt sich eine humorige Hommage an das wilde Studentenleben, in diesem Fall natürlich der aktuellen Lage entsprechend für reduzierte Besetzung bearbeitet. Brahms lässt es hier so richtig krachen - kein Wunder, dass das Werk eines seiner populärsten wurde. Den Solo-Part in Mendelssohn Bartholdys Violinkonzert übernimmt der junge österreichische Geiger Yury Revich. 2009 debütierte er in der New Yorker Carnegie Hall und hat seitdem eine zielstrebige Karriere vorgelegt. Aber nicht nur deswegen ist der neue Star der Geigenszene genau der Richtige für das Jugendwerk des jungen Mendelssohn, hören Sie selbst. Zu guter Letzt steht beim 7. Philharmonischen Konzert noch die Serenade Nr. 2 von Brahms auf dem Programm, ein frühes Werk. Sie gehört zu einer kammermusikalischen Gattung, hat aber symphonische Ausmaße. Und die Auseinandersetzung mit dieser größten aller klassischen Formen war nach Beethoven auch für Brahms eine große Hürde, oder - wie er es ausdrückte - eine Frage auf Leben und Tod.


Johannes Brahms (1833–1897)
Akademische Festouvertüre c­-Moll op. 80 arr. Peter Stangel

Felix MendelssohnBartholdy (1809-1847)
Konzert für Violine und Orchester e-Moll op. 64

Johannes Brahms (1833–1897)
Serenade Nr. 2 in A-Dur op. 16


Yury Revich, Violine

Marko Letonja, Dirigat


So, 28.02.21 | 11:00 Uhr, Glocke
Konzerteinführung 30 Minuten vor Konzertbeginn

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