Durchbruch

7. Philharmonisches Konzert


„Pures Hollywood“ urteilte der „Spectator“, und der „Guardian“ spricht von einem „der aufregendsten jungen Talente Großbritanniens“ — gemeint sind der Komponist Mark Simpson und dessen Cellokonzert. Erst 2018 wurde das Werk uraufgeführt, aber schon jetzt reißen sich die Orchester um die Gelegenheit, es zu spielen. Simpsons Misk schöpft aus dem Vollen: „Das Cello wirbelt, buhlt um Aufmerksamkeit und wimmert in die Nacht hinein, das Orchester mit seinen üppigen Streichern und dem klirrenden Schlagwerk umrahmt das Cello mit großen, heißen Rasierwasserstrahlen, Dieseldämpfen und Masala-Gewürzen", so die blumige Beschreibung des „Spectator“. Ähnlich spektakulär ist Mahlers symphonischer Erstling. Er strotzt schon vor musikalischem Selbstbewusstsein. Der von Mahler selbst gewählte Beiname „Der Titan“ spricht, auch wenn er ihn später zurückgezogen hat, für sich.


Mark Simpson (*1988)
Konzert für Violoncello und Orchester Deutsche Erstaufführung

Gustav Mahler (1860-1911)
Symphonie Nr. 1 D-Dur


Leonard Elschenbroich, Violoncello

Marko Letonja, Dirigent


Di, 03.03.20 | 19:30 Uhr, Glocke
Konzerteinführung 30 Minuten vor Konzertbeginn


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Werke von Franz Xaver Dussek, Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart


Andreas Staier, Hammerklavier
Marco Comin, Dirigent


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